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Arthrosis deformans

Tema Vokiečių kalba
Tipas Rašinys
Aprašymas Die primäre Arthrose ist eines der verbreitesten Leiden, das den Menschen beifählt. Ihre prävalenz nimmt mit dem Alter zu; mehr als 50% der über 80jährigen Bevölkerung leiden an dieser Erkrangung. Bei der Mehrheit der Patienten ist sie Teil einer Polyarthrose. Das Kennzeichen dieser Erkrankung ist der Heber – den – Knoten ( Abb. 1 ), eine Knochenzyste der distalen Interphalangealgelenke.
Patalpinta 2005-05-07
Parsisiuntė 263

Išsamus aprašymas

Die gleiche Läsion am proximalen Interphalangealgelenk nennt man Bouchard – Knoten. Eine weitere, fast konstante Erscheinung an der Hand ist die Beteiligung des ersten Karpometakarpalgelenks, die zur typischen eckigen Hand fürht. Die generalisirte Arthrose wird als polygene Form vererbt, d. h. Dass eine ganze Anzahl von Genen daran beteiligt ist. Obwohl sie auch bei Männern vorkommt, geht sie häufig von der Mutter auf die Tochter über. Die Veranlagung prädisponiert yum Befall weiterer Gelenke, besonders derjenigen, die unter Gewichtsbelastung stehen. Hauptsächlich betroffen sind deshalb auch das Knie, die Hüfte und das Metaarsale I. Die Abnutzungserscheinungen der Hüfte sind besonders aufschlussreich, da sie deutlich machen, das die Arthrose nicht einfach durch Verschleich aufgrund von Beanspruchung entseht. Wen es so wäre, müsste sich die stärkste "Abnutzung " auf der gewichttragenden Oberfleche zeigen, doch sie ist gleichmässig über den ganyen Femurkopf verteilt. ( Abb. 2 )

Sekundäre Arthrose

Ein geschädigstes Gelenk – was auch immer die Ursache dafür gewessen sein mag – neigt dazu, eine sekundäre Arthrose yu entwickeln. Ein Trauma des Gelenks oder seiner knöchernen anteile führt im späteren Leben oft zu Arthrose. Obwohl es keinen Beweis dafür gibt, dass häufige sportliche Beanspruchung eines Gelenkes eine Arthrose verursacht, führt die Entfernung einer odeer beider Meniszi immer zu degenerativen Veränderungen im Knie.
Eine entzündliche Gelenkserkrankung wie z.B c.P. oder Psoriasisarthritis kann "ausbrenen", aber die geschädigten Gelenke neigen zu weiteren degenerativen Veränderungen. Die durch


Kristallablagerungen gekennzeichneten Krankheiten ­ Gicht und Chondrokalzinose ( Abb. 3 ) ­ können beschleunigt zu bizarren arthrotischen Veränderungen führen.
Die Sekundäre Arthrose ist bei Patienten mit primärer Polyarthrose besonders ausgeprägt. Auch bei hypermobilen Patienten, bei denen es durch überdehnte Bänder häufig zu Minitraumen an Gelenken kommt, schreit die Arthrose rash voran.

Gelenkbefall bei Arthrose

Es kann praktish jedes Gelenk im Körper von primärer oder sekundärer Arthrose betroffen sein. Bei einer sekundärer Arthrose sind immer Anzeichen der Grunderkrankung vorhanden, die die Arthrose überlagern können. Darum sollte man bei der Diagnose jeder Gelenkerkrankung immer an die Möglichkeit einer sekundären Arthrose denken.

Zeichen der Behinderung

Schmertz trägt am meisten zur Behinderung bei Arthrose bei. Meist tritt er bei Belastung auf, aber stört auch die Nacht ­ ruhe, besonders bei Befall der Hüfte. Die Folgen sind Erschöpfung, gewichtsverlust, Appetitlosichgkeit und Depression. Die zunehmende Immobilität führt gleichfalls zu depressionen und Mangel an Bewegung. Diese wiederum fördern Überernehrung und Gewichtszunahme, was die Abnutzungserscheinungen in den betroffenen Gelenken noch verschlimert. Die Ünmöglichkeit, bestimmte Funktionen auszuüben ( Funktionsverlust ), ist gleichfalls bedeutsam. Patienten mit einer Hüftarthrose können sich nicht mehr die Zehennägel schneiden, sich nicht mehr Socken oder Strümpfe anziehen und nicht mehr in die Badewanne und heraussteigen. Hüftbefall wirk sich auch auf die Sexualfunktion aus, Knie­ arthrose lässt es nicht mehr zu, dass man sich bei der Haus ­ oder Gartenarbeit niederkniet. Sogar eine minimale Arthrose der Daumenbasis kann das
Stricken unmöglich machen oder einen Zahnartz am Halten des Bohrers hindern.

Zeichnen der Behinderung

Die behandlung kann sich sehr schwierig gestalten. Da es sich meist um ältere Patienten handelt, sind sie auch für medikamentöse Nebenwirkungen sehr anfälich. Aspirin z.B. verursacht Tinitus und Taubheit und durch nichtsteroidiale Medikamente, besonders Indometacin, kommt es zu Schwindel und Kopfschmerzen. Auch ist bei älteren Menschen oft der Stoffwechsel verlangsamt, so dass eine Reduzierung der Dosis notwendig werden kann.


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  • arthrosis deformans
  • heber arthrose
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