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Fußball
| Tema |
Vokiečių kalba |
| Tipas |
Straipsnis |
| Aprašymas |
Straipsnis vokiečių kalba apie futbolą ir sportą. Herzlich willkommen auf den Webseiten der DFB Kulturstiftung. Kopfballspieler: Ein Gipfel der Weltliteraturen 20. und 21. Januar 2006 im Museum für Kommunikation Berlin. Uraufführung des Tanzstücks "Maracana" von Deborah Colker in Hamburg. Netz2006 – Fussball berührt alle! Die neue Internetplattform für Fußballspieler auf "ZEIT online". Faszination Fußball - Ausstellungstournee. Der FUSSBALL GLOBUS - FIFA WM 2006 ™ in Stuttgart. Football Globe Germany – 2006 FIFA World Cup™ Der weltweit reisende Botschafter des Kunst- und Kulturprogramms zur FIFA WM 2006™ vom 19. Januar – 09. Februar 2006 vor dem Eifelturm in Paris. Nachwuchs-Designer-Wettbewerb "Catwalk with Ball". Verkaufsstellen des ANSTOSS. - die Zeitschrift des Kunst- und Kulturprogramms zur FIFA WM 2006™. Der Vorverkauf für das Open-Air-Spektakel „3 Orchester und Stars“ mit Placido Domingo und den drei Bayerischen Spitzenorchestern im Olympiastadion hat begonnen. |
| Patalpinta |
2006-05-03 |
| Parsisiuntė |
161 |
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Išsamus aprašymas
Kopfballspieler Kopfballspieler: Ein Gipfel der Weltliteraturen 20. und 21. Januar 2006 im Museum für Kommunikation Berlin
Das WM-Jahr 2006 begann kulturell hochkarätig. Erstmals in dieser Zusammensetzung trafen sich zwölf Weltautoren vom 19. bis zum 21. Januar im Museum für Kommunikation Berlin zu einem „Gipfel der Weltliteraturen“, den Bundeskulturminister Neumann eröffnete.
Gekommen waren: Calixthe Beyala aus Kamerun, jetzt in Paris lebend; Whang Chi-Woo, Korea; Péter Esterházy aus Ungarn; Tim Parks aus England, jetzt in Verona lebend; Franzobel aus Österreich; Ugo Riccarelli aus Italien; Henning Mankell, Schweden; Javier Marías, Spanien; Burkhard Spinnen, Deutschland;Thomas Hürlimann, Schweiz; Viktor Jerofejew aus Russland und Per Olov Enquist, Schweden.
In Lesungen und Diskussionsrunden loteten die Literaten Gemeinsamkeiten und Gegensätze, vor allem aber die allen gemeinsame Faszination am Fußballspiel aus ihren jeweiligen nationalen und individuellen Perspektiven aus.
In der gut besuchten Abschlussveranstaltung kamen auch die Praktiker zu Worte: Nia Künzer aus der deutschen Frauen-Nationalmannschaft, Ralf Rangnick, Fußball-Trainer, Bernd Heynemann, ehemaliger FIFA Schiedsrichter und Uwe Kruse, Ex-Fußballer. „Man muss auch spielen, sonst ist alles Theorie“, gab ganz zu Beginn schon Ugo Ricarelli zu bedenken. „Fußball kümmert sich nicht um Literatur. Fußball braucht keine Literatur. Fußball hat auch mehr Glück“, so Javier Marías. Und Per Olov Enquist erklärte die oftmals ein Leben lang andauernde Verbundenheit mit dem Fußballverein: „Fußball ist Familie“.
Die Veranstaltung fand ein überragendes Echo bei TV-und Printmedien. Sämtliche Feuilletons berichteten ausführlich und kritisch über dieses wohl einmalige und anspruchsvolle Experiment
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